Feuchtigkeit spenden – so geht es richtig

Feuchtigkeit spenden – so geht es richtig

Ob Sommer oder Winter, unser Haar kommt nie zur Ruhe, ständig ist es neuen Umwelteinflüssen ausgesetzt, die es austrocknen. Wichtig ist es, sobald man bemerkt, dass das Haar anfängt trockener und poröser zu werden, muss man sofort Feuchtigkeit spenden.

Achtung bei der Wahl des Shampoos

Viele Pflegeprodukte versprechen hier Abhilfe zu schaffen, doch bei der Auswahl ist Vorsicht geboten! Man muss besonders auf die Inhaltstoffe der jeweiligen Shampoos und Kuren achten, denn häufig wird das Problem noch verstärkt. Es ist darauf zu achten, dass das Shampoo weder Silikone noch aggressive Tenside enthält. Silikone legen sich wie ein Mantel um die Haare. Diese fühlen sich dadurch zwar geschmeidig an und erhalten einen schönen Glanz. Doch mit der Zeit muss immer häufiger gewaschen werden, um das gewünschte Ziel zu erreichen. Durch die Silikone können Feuchtigkeit und wichtige Öle nicht mehr eindringen, wodurch die Haare immer trockener werden. Hinzu kommt, dass sie durch die Silikone beschwert werden. Die enthaltenen Tenside sind Substanzen, die den Schmutz lösen und den Schaum des Shampoos bilden Tenside sind nötig, jedoch existieren hier ziemliche Unterschiede. Diese Tenside können in bestimmten Fällen zu einer extremen Austrocknung der Kopfhaut und der Haare führen. Eine einfache Umstellung des Shampoos sollte reichen. Bei besonders trockenem Haar kann aber auch ein Klärungsshampoo verwendet werden, dass das Haar von chemischen Rückständen befreit.

Haarkuren können Feuchtigkeit spenden

Wer bereits Shampoos für trockenes Haar ausprobiert hat, aber schneller zu einem sichtbaren Erfolg gelangen will, der sollte mit einer Haarkur einmal die Woche nachhelfen. Haarkuren für trockenes Haar spenden Feuchtigkeit und versiegeln den Schutzfilm der Haaroberfläche, damit keine Feuchtigkeit mehr entweichen kann. Ein bewährtes Hausmittel kann hierbei auch sehr gut punkten. Mit einer Ölku kann man trockenem und brüchigem Haar seine Feuchtigkeit zurückgeben. Bei diesen Haarkuren muss man nur darauf achten, dass man sie anschließend mit einem milden Shampoo auswäscht, welches das Fett bildet und von der Kopfhaut löst.

Hitze vermeiden

Um das Haar nicht noch zusätzlich auszutrocknen sollte Hitze jeglicher Art vermieden werden. Hierbei gilt es besonders die Hitze beim Haare stylen zu vermeiden, das heißt Föhn, Glätteisen und Lockenstab auf der niedrigsten Stufe benutzen oder am besten ganz zur Seite legen. Und auch beim Haarewaschen heißt es lieber mal eine kalte Dusche zu nehmen. Wem das zu kalt ist, der kann auch nur die Längen mit kaltem Wasser ausspülen, das glättet die Haaroberfläche und gibt dem Haar somit mehr Glanz.
Auch Hitze in der Umgebung können das Haar beeinträchtigen. Besonders im Winter haben viele mit trocken Haaren zu kämpfen. Das liegt an der trockenen Heizungsluft die einem in fast jedem Raum begegnet. Da man dieser schlecht ausweichen kann hilft hier nur intensive Pflege und Durchhaltevermögen. Denn der Frühling kommt sicher wieder.

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