Locken machen – so geht es ganz einfach

Locken machen – so geht es ganz einfach

Ihr seid nicht von einer schönen Lockenpracht gesegnet? Hier erfahrt ihr wie man sich ganz einfach Locken machen kann. Ob mit dem Glätteisen, dem Lockenstab oder ganz ohne Hitze, Locken machen ist nicht so schwer wie manch einer glaubt.

Eine gute Vorbereitung ist das A & O!

Bereits beim Haarewaschen beginnt die richtige Vorbereitung. Für das Locken machen braucht man mehr Griff in den Haaren. Wenn man die Haare beim Waschen mit einer Kur oder einer Spülung bearbeitet, dann werden sie zwar weich und geschmeidig, können aber die Form der Locken nicht lange halten. Nach dem Haarewaschen, sollte man die Haare kurz an der Luft vortrocknen lassen. Wichtig für das Lockenstyling ohne Hitze ist, dass die Haare noch etwas feucht sind, damit die Wellen gut halten.

Drehen oder Flechten?

Dann sollte man die leicht feuchten Haare eindrehen oder einflechten, je nachdem welche Lockenform man haben möchte. Anschließend kann man noch etwas mit Schaumfestiger für etwas mehr Halt und Volumen sorgen. Außerdem kann man die Locken anschließend so leichter stylen und sie behalten so länger ihre Form. Am besten funktioniert diese natürliche Art des Locken machen, wenn man die Haare am Abend davor einflechtet oder eindreht und dies über Nacht wirken lässt.

Glätteisen oder Lockenstab?

Wer doch etwas mit dem Lockenstab oder dem Glätteisen nachhelfen will, der sollte auf jeden Fall einen Hitzeschutz verwenden, um die Haarstruktur nicht zu zerstören.

Ob Beach Waves oder glamouröse Locken – mit dem Glätteisen lassen sich wunderschöne Locken machen. Man benötigt zwar ein wenig Übung, aber wenn die Technik erst einmal sitzt, sind die Locken im Handumdrehen gestylt. Hier ist es wichtig, dass die Haare komplett trocken und gut durchgebürstet sind. Dann muss man das Glätteisen Strähne für Strähne oben an der Kopfhaut ansetzten und während dem Runterziehen um 180° drehen. Bei dem Drehwinkel darf ruhig variiert werden, damit eine lässige Wellenstruktur entsteht. Wird das Glätteisen vertikal gehalten, entstehen Korkenzieherlocken – und je horizontaler die Haltung des Glätteisens ist, desto weicher die Wellen. Das Ganze muss am Ende nur noch einmal fixiert werden und fertig ist die Lockenpracht.

Bei dem Lockenstab lassen sich Intensität und Richtung der Locken mithilfe des Aufsatzes besser steuern als beim Glätteisen. Auch hier ist es wichtig, dass die Haare komplett trocken und gut durchgebürstet sind und ein Hitzeschutz aufgetragen wurde. Einzelne Strähne um den Lockenstab wickeln, nach etwa 10 Sekunden vorsichtig lösen und auskühlen lassen. Auf diese Weise wird der gesamte Kopf bearbeitet. Zum Abschluss nach vorne Beugen und die Haare gut ausschütteln – mit Haarspray fixieren und fertig ist die Lockenfrisur!

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